Fan Tour im Serengeti-Park

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Bei sehr schönem Wetter startete unser zweites Fantreffen im Jubiläumsjahr 2017. Die Temperaturen hatten sozusagen genau passend zu dem mitgespielt, was uns am Nachmittag und Abend noch erwarten würde.

 

Zunächst aber gab es die Anreise am Morgen. Nur per Zufall kamen fasst zeitgleich alle mit ihren Autos an der Buskasse an. Nachdem die letzten Details zum Ablauf mit der netten Dame im Bereich der Buskasse geklärt wurden, parkten wir unsere Fahrzeuge und gingen zur Gruppenhaltestelle der Serengeti-Bustour.

 

Zur Organisation mit dem Serengeti-Park muss man ganz deutlich erwähnen, dass alle betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestens auf uns vorbereitet waren. Deshalb an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an den Serengeti-Park für die erstklassige Zusammenarbeit.

 

So gab es nach der netten Dame in der Buskasse die zweite sehr positive Erfahrung mit einem Mitarbeiter, der bereits an der Bushaltestelle auf unsere Fangruppe gewartet hatte. Nach seiner Begrüßung konnten wir entscheiden, ob wir auch andere Gäste in unseren reservierten Bus mit aufnehmen würden. Als eine Fangemeinde, die den gemeinsamen Spaß aller Freizeitpark- und Kirmesfreunde fördern möchten, hatten wir selbstverständlich zugestimmt. Denn die Wartezeit an der üblichen Haltestelle für unreservierte Gäste betrug etwa 60 Minuten. Schon deshalb hatten wir selbstverständlich andere Gäste in unserem Bus aufgenommen.

 

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Die Serengeti-Bustour.

 

Ein außergewöhnliches Erlebnis, ganz besonders dann, wenn man sonst immer mit dem eigenen Auto durch den Serengeti-Park fährt. Die Fahrt mit dem Bus dauert etwa 60 Minuten und man bekommt vom Fahrer sehr viele Informationen zu den Tieren während der Bustour. Wie vom Serengeti-Park gewohnt, mit sehr humorvollen Kommentaren.

 

Allerdings gibt nur noch einen Zwischenstopp mit einer 10minütigen Pause. Wer den Serengeti-Park schon besucht hatte, kennt den „ersten Bereich“ mit unter Anderen den Ziegen, die man füttern und streicheln kann. Der Aufenthalt von 10 Minuten ist mit dieser Bustour etwas knapp. Familien mit ihren Kindern, die mit dem eigenen Auto die Safaritour erkunden, können sich logischerweise ihre Zeit besser einteilen. Deren Kinder können sich also mit den Ziegen wesentlich besser und ohne Zeitdruck beschäftigen.

 

Während die Safariliebhaber in Ihren Autos einen zweiten Zwischenstopp bei den Elefanten einlegen können, darf die Serengeti-Bustour dort inzwischen nicht mehr anhalten. Die Fahrgäste haben aber die Möglichkeit, die Elefanten später vom Freizeitparkbereich aus zu besuchen.

 

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Fazit zu den Möglichkeiten, die Tierwelten mit den Fahrzeugen zu erkunden:

 

Ob nun das eigene Auto oder die Serengeti-Bustour. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Aus unserer Sicht war das gemeinsame Gruppenerlebnis im Serengeti-Bus perfekt. Zumal das Risiko, Schäden durch die Tiere am eigenen Auto zu bekommen, somit nicht gegeben war. Logischerweise muss man mit 5,50 € pro Person die Serengeti-Bustour bezahlen, was ja aber auch wieder den Tieren zukommt. Familien mit ihren Kindern, die mehr Privatsphäre haben und mehr Zeit auf ihrer Safaritour verbringen möchten sowie keine Informationen zu den Tieren benötigen, sind in ihrem eigenen Auto besser aufgehoben.

 

Dass Risiko mit den Beschädigungen durch die Tiere am eigenen Auto ist inzwischen gesunken. Denn dafür waren am ehesten die Affen verantwortlich. Da weiß man, dass die Affen gerne mal mit der Antenne oder den Scheibenwischern gespielt und dann nicht selten in ihren Pfoten hielten. So gab es immer wieder Autobesitzer, die sich für die Warnhinweise des Serengeti-Parks nicht interessierten, die den Serengeti-Park verklagten. Natürlich immer erfolglos, da ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass man mit seinem Auto auf eigenes Risiko durch die Tierwelten fährt und ihnen keinerlei Schäden erstattet werden. Und mal ganz ehrlich. Wenn ich mit meinem Auto durch den Park fahre und vom Verstand nicht damit rechne, dass es Beschädigungen geben könnte, muss man sich fragen, wer der Spezies „Affe“ näher kommt.

 

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Wie auch immer. Inzwischen leben die Affen des Serengeti-Parks im Safaribereich nur noch eingezäunt und kommen an die Fahrzeuge nicht mehr ran. Sehr schade, wie wir finden. Es sind mal wieder die unverbesserlichen Gäste, die mit ihren Klagen diesen Zustand erreicht haben. Wir können den Serengeti-Park aber sehr gut verstehen. Denn wer möchte sich schon immer grundlos verklagen lassen.

 

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Feier mit uns  …..

 

Nach unserer Serengeti-Bustour war die Zeit für unser gemeinsames Mittagessen im Parkrestaurant „Zanzibar“ gekommen. Im Vorfeld mit „leichten Bedenken“ was die Qualität des Speisenangebots anging. Denn noch vor einigen Jahren überzeugte zumindest mich das Angebot nicht. Aber wir hatten für unsere Fangruppe Tische in einem separaten Bereich reserviert und das  „Pamoja Brunch“ vorbestellt. Das Büffet war mehr als reichlich. Über einem bunten Brötchenkorb, herzhaftes Käsebrett, Räucherlachs, Rostbratwürstchen, Gulaschsuppe, Hähnchenbrust, Schweinebraten sowie diversen Nachspeisen und natürlich den Softgetränken blieb kein Wunsch offen. Und hier sind längst nicht alle Speisen im Detail aufgeführt. Es war für jeden Freizeitparkfreund etwas dabei und die einheitliche Meinung war, dass alles sehr lecker schmeckte.

 

Unsere kleine Jubiläumsfeier zur Mittagszeit war also ein voller Erfolg.

 

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Im Anschluss unseres gemeinsamen Mittagessens besuchten wir die Affenwelt und starteten unseren Rundgang im Freizeitparkbereich und nutzten die Fahrgeschäfte. Natürlich ist dieser Bereich für Adrenalinjunkies nicht so spektakulär wie die großen Freizeitparks mit ihren genialen Coastern. Doch es hat sich immer wieder gezeigt, dass man mit einer Fangruppe auch in den vermeintlich „kleinen Freizeitparks“ mit ihren Attraktionen sehr viel Spaß haben kann.

 

So dann auch mit dem ersten sehr nassen Erlebnis am Nachmittag.

 

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Wir wollten natürlich die „Jetboats der Black Mamba“ auf gar keinen Fall verpassen. Zumal diese Wasserattraktion nicht zur ERT (Extra Ride Time) von den Teilnehmer/innen dieses Fantreffens gewählt wurde. Und hier kommt es auf den Piloten an, der das Jetboat steuert. In unserem Jetboat hatten wir ausgesprochenes Glück gehabt. Zumindest dann, wenn man sich bei den heißen Temperaturen eine ordentliche Abkühlung gewünscht hatte.

 

Mit in unserem Jetboat war ein weiterer Mitarbeiter der Serengeti-Parks. Ebenso unerschrocken wie unsere Fangruppe. Ein sehr willkommener Anlass für den Piloten des Jetboats, alles rauszuholen, was ging. So drehte er mehrere Kreise auf dem See und tauchte dann voll in die somit geschaffene Welle quer ein. Die Welle schlug komplett über unser Jetboat ein. Es gab kein Kleidungsstück, welches trocken geblieben wäre. Selbst unsere Schuhe standen innerhalb von einer Sekunde voller Wasser und waren teilweise 48 Stunden später noch immer nicht trocken.

 

Selbst nach dieser Fahrt auf dem See hörte der Spaß nicht auf. Die nachfolgenden Gäste beobachteten unsere Fahrt und sahen natürlich auch, dass das Wasser aus unseren Klamotten bei unserem Ausstieg aus dem Jetboat raus lief. Die Gesichter der Leute, die als Nächstes dran waren, waren göttlich. Man konnte deutlich die Frage in ihren Gesichtern sehen, ob sie wirklich einsteigen wollen.

 

Unsere Shirts trockneten so langsam dahin in der Nachmittagssonne bei weiteren Rundgängen im Bereich des Freizeitparks. Unsere Hosen eher nicht.

 

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Nun lohnte es sich nicht wirklich, auf die Trocknung unserer Klamotten zu warten. Denn es stand nach der Parkschließung eine weitere Wasserattraktion mit unserer 60minütigen ERT (Extra Ride Time) an.

 

Die „Aquasafari in den Airboats“.

 

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Zwei Airboats standen uns eine Stunde lang zu unserer Verfügung. Die Fahrer unserer Airboats wussten nicht wirklich, was sie mit uns anfangen sollten. Denn wie wir erfahren hatten, war unsere Fangruppe die Erste, die jemals eine ERT gebucht hatte. Nicht nur in den Airboats, sondern grundsätzlich noch nie im Serengeti-Park. Also hatten wir gesagt, dass wir etwas Besonderes erleben möchten. So tobten sich also zu unserer Freude die Fahrer auch auf ihren Airboats aus.

 

Es wurde nicht ganz so nass wie in den Jetboats. Aber auch hier war es eine sehr nasse ERT, die wir wohl alle nicht so schnell vergessen werden. Und es hatte sich mal wieder gezeigt, dass es nicht immer die großen Coaster sein müssten, um eine tolle ERT zu erleben.

 

Hier ein Zusammenschnitt unserer ERT in den Airboats auf der Aqua Safari. Ein herzliches Dankeschön an Dich lieber Liam, dass Du uns ein so tolles und eindruckvolles Video bereitgestellt hast.

 

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer/innen, die ihr dieses Fantreffen zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht habt.

 

Die gesamte Fangruppe war sich einig, dass es Wiederholungsbedarf gibt. Wir werden diesen Wunsch in unseren zukünftigen Planungen zu unseren Fantreffen gerne berücksichtigen. Wir sind ja nun um diese Erfahrung reicher geworden. In sofern gibt es keine zu nasse ERT, sondern nur eine falsche Kleidung. Entweder völlig wasserdicht, oder man steigt mit Badeklamotten in die Boats der Wasserattraktionen des Serengeti-Parks ein. Ersatzklamotten sind auch nicht verkehrt.

 

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Passender könnte der Titel zu diesem Video und zum Fantreffen selber wohl nicht sein.

 

Mit „Meine Achterbahn Welt“ war auch unsere liebe Freundin Nathalie am Fantreffen dabei. Ein herzliches Dankeschön an Dich für Deine eindrucksvollen Aufnahmen unseres Fantreffens.

 

Zu diesem Fantreffen findet Ihr hier viele weitere Fotos in unserer „Chronik der Fantreffen“.

 

Euer Team der echten Freizeitpark VIP´s

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Bevorstehendes Fantreffen:

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